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Wenn die Sonne vom Himmel strahlt, die Vögel zwitschern und die Grillen zirpen, dann ist die perfekte Zeit für ein Picknick im Grünen. Egal ob Du ein schattiges Plätzchen am Waldrand suchst, es Dir an einem lauen Sommerabend auf einer Blumenwiese gemütlich machst oder die Decke neben einem See ausbreitest, ein Picknick im Freien macht einfach Spaß.

Mit den folgenden Tipps steht einem entspannten Tag nichts mehr im Weg.

Picknick_FITS

Der ideale Proviant

Wenn Du an Picknick denkst, kommt Dir wohl, genauso wie mir, als erstes Essen in den Sinn. Deiner Fantasie sind hier (fast) keine Grenzen gesetzt.

Verzichte grundsätzlich auf alles was klebt oder schmilzt. Am idealsten sind Lebensmittel, die wärmeunempfindlich sind. Fleisch, Wurst, Käse, aber auch Schokolade mögen es kalt, weshalb Du auf diese am besten verzichtest. Bunte Salate, Sandwiches, Wraps oder knackige Gemüsesticks hingegen sind zurecht Outdoor-Klassiker. Wenn Du das Gemüse nach dem Schneiden mit ein paar Tropfen Zitronenwasser beträufelst, verfärbt es nicht so schnell.

Sommerzeit ist Picknickzeit

Belegte Brote packst Du am besten einzeln in Backpapier, so sind sie flexibel zu entnehmen. Anstatt von Blattsalat, der bei Wärme schnell weich wird, eignen sich zum Beispiel ein Nudelsalat oder Tomaten mit Mozzarella hervorragend.

Stapelbare Frischhaltebehälter sind praktisch für den Picknickkorb und schonen zusätzlich empfindliche Zutaten, wie Erdbeeren oder Bananen. Bei IKEA gibt es diese tollen Glasbehälter in verschiedenen Größen, die sich mit den hölzernen Deckeln gut verschließen lassen.

Der süße Gaumen darf natürlich auch nicht zu kurz kommen. Kekse ohne Schokolade, Muffins oder auch Waffeln kannst Du problemlos mitnehmen. Eines meiner liebsten Picknicksüßspeisen sind die knusprigen Honig-Reiswaffeln mit Erdnussbutter (beides vom dm Bio) und Früchten.

Ein pikanter Snack sind Tortilla Chips mit einem Dip. Bei American Heritage gibt es z.B. ein wahnsinnig leckeres Trüffel-Ketchup, das Du auch gut für Sandwiches und Wraps verwenden kannst.

Generell ist eine Kühltasche mit Kühlakkus empfehlenswert, um das Essen und die Getränke lang frisch zu halten. (z.B. von Tchibo)

Wichtig ist, dass Du genügend Getränke einpackst. An sonnigen, warmen Tagen braucht unser Körper viel Flüssigkeit. Wasser sollte deshalb auf keinen Fall fehlen. Erfrischendes Kokoswasser (z.B. von dm Bio), verdünnte Säfte oder selbstgemachte Eistees eignen sich auch sehr gut. Um dem Essen den Platz in der Kühltasche zu überlassen, kannst Du die Getränke kalt in Thermosflaschen (z.B. von Tchibo) mitnehmen. Ein Fläschchen Wein oder Sekt sind auch Klassiker und dürfen beim Picknick mit den Liebsten nicht fehlen. Vergiss den Korkenzieher nicht!

Das (Ver)Packen ist die halbe Miete

Ganz oben auf der Liste steht ein großer, handlicher Picknickkorb, in dem du alles gut transportieren kannst. Die „Fabrizio“ Tasche habe ich vom Bag Store. Sie ist nicht nur hübsch, sondern hat für so viele Sachen Platz! Ich habe ohne Probleme all meine Picknickutensilien untergebracht. Sie hat praktische Tragegriffe und auch lange Henkel um sie über die Schultern hängen zu können.

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Gib beim Einpacken weiche, empfindliche Lebensmittel nach oben – idealerweise in Frischeboxen (IKEA) verpackt. Mitgebrachte Gläser (für Wasser, Säfte, Sekt oder Wein), Teller und Besteck wickelst Du am besten in Geschirrtücher ein. Sie sind dann gleichzeitig eine praktische Unterlage beim Essen. Die Geschirrtücher mit dem süßen Zitronenprint habe ich bei American Heritage entdeckt. Ich bin ganz verliebt in sie.

Gut geeignet für ein Picknick sind leichte und unzerbrechliche Materialien, wie zum Beispiel Bambusgeschirr und -besteck (grüne Bambusschälchen von Interspar).

Achte darauf, dass Du vor allem Süßspeisen gut verpackst, um keine Ameisen oder Wespen anzulocken. Auch ist es von Vorteil, wenn Du für süße Getränke Gläser mit Deckel verwendest. Für Sommergefühle pur sorgen zum Beispiel die Gläser mit Ananansstrohhalm von Interspar.

Was sonst noch praktisch ist

Wo kann man besser die Seele baumeln lassen, als bei einem entspannten Picknick in freier Natur.

Ein gutes Buch oder eine Zeitschrift sind perfekte Zutaten, um Dir etwas ICH-Zeit zu gönnen und zu relaxen. Bei Thalia findest du viele tolle Sommerlektüren und Zeitschriften.

Wenn Du mit mehreren Personen unterwegs bist, sind Spielkarten ein guter Tipp. Sie sind handlich und unkompliziert in der Tasche verpackt. Eines meiner liebsten Spielkarten zur Zeit ist „The Mind“, das sogar zum Spiel des Jahres 2018 nominiert wurde. Erhältlich in der Spielzeugschachtel. Auch andere Unterhaltungsmöglichkeiten, wie z.B. Bälle, Federball oder ein Frisbee garantieren lustige Stunden.

Neben einer großen Decke (meine ist von IKEA, „Jofrid“ 150 x 200 cm) sind kleine Polster praktisch. Sie machen das Sitzen bequemer und sind eine weiche Unterlage für Deinen Kopf.

Sommerzeit ist Picknickzeit

Vor allem wenn Kinder mit an Bord sind, sammeln diese gerne Gegenstände aus der Natur, die sie mit nach Hause nehmen möchten. Ein paar Papiersäckchen mehr im Korb schaden deshalb nicht. Wichtig sind auch Servietten und eventuell Feuchttücher. Ein Sonnenschutz, ev. in praktischer Reisegröße (dm Drogerie Markt), gehört ebenso in die Tasche.

Vor allem, wenn Du Deine Decke in der Nähe eines Waldes oder Wassers aufschlägst, solltest Du an einen Mückenschutz denken. Eine Citronella-Kerze erfüllt nicht nur den Zweck, lästige Insekten fernzuhalten, sondern sorgt zusätzlich für eine gemütliche Stimmung (Interspar). Denke auch an einen Müllsack, um den Picknickplatz im Anschluss wieder sauber verlassen zu können.

Fazit: Sonnige, warme Tage sind einfach perfekt für ein Picknick im der Natur. Egal ob alleine, in romantischer Zweisamkeit oder im größeren Freundeskreis – bei blauem Himmel, bunten Wiesen und Sonnenschein lassen sich wunderbar auch Zuhause ein paar Stunden Urlaubsfeeling erleben.

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Sommerzeit ist Picknickzeit! Das muss alles rein in den Korb.
Wo kann man die Seele besser baumeln lassen, als bei einem entspannten Picknick in freier Natur? Mit diesen Tipps und Tricks steht einem Urlaubstag auf der Wiese nichts mehr entgegen.
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Anleitungen
  1. Die Vollkornnudeln nach Verpackungsanleitung kochen. Abseihen und abkühlen lassen.
  2. Die Tomaten abseihen. Das Olivenöl auffangen und zur Seite stellen.
  3. Die Tomaten und den Feta in kleine Stücke schneiden. Den Rucola waschen und grob zerkleinern. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten, bis sie goldbraun sind.
  4. Alle Zutaten vermischen. Mit Olivenöl (ev. das Öl der Tomaten), Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken.
  5. TIPP: Den Nudelsalat kann man beliebig erweitern und abändern. Sehr gut hinein passen zum Beispiel Oliven, aber auch frisches Gemüse, wie z.B. Tomaten, Gurken oder Paprika.

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